Alleine 2001 verzeichnete die Polizei fast 134.000 Fälle schweren Diebstahls aus
Wohnungen (Quelle: Bundeskriminalamt, www.bka.de, rund 50.000 davon ereignet
sich tagsüber, wenn die Bewohner in der Arbeit bzw. unterwegs sind. Mittels
einfacher Werkzeuge verschaffen sich die Einbrecher Zugang zur Wohnung.
Geklappte Fenster, Terrassentüren - kein großes Hindernis für Profis. Die
Anonymität in Großstädten dient den Übeltätern als willkommene Deckung. Wer
interessiert sich schon für den Nachbarn.
Aufräumen: Räumen Sie Tische, Stühle, Leitern,... und alles weg,
was Dieben beim Aufstieg helfen könnte.
Mechanische Sicherungen: Sind Türschlösser und andere Sicherungen
wirklich einbruchsicher und aufeinander abgestimmt? Bei den
Beratungsstellen
der Polizei oder Fachliteratur
bekommen Sie wertvolle Informationen und Hinweise. Die Montage sollten
Sie von einem Fachbetrieb vornehmen lassen.
Abschließen: Sind alle Türen und Fenster richtig verschlossen?
Drehen Sie den Hausschlüssel zweimal um (falls möglich).
Hausratversicherung: Und falls es doch mal passiert, kann eine
Hausratversicherung
wenigstens den materiellen Schaden. Ihre Erinnerungsstücke bringt sie
Ihnen aber nicht zurück.
Wertgegenstandsliste: Legen Sie sich eine Wertgegenstandsliste an,
um Ermittlungen und Identifizierung zu unterstützen. Außerdem vereinfacht
es Ansprüche gegenüber der Versicherung geltend zu machen. Deponieren Sie
die Liste an einem sicheren Ort (beispielsweise bei Freunden oder
Verwandten). Fundbuero24 bietet Ihnen eine Vorlage zum
Download an.
Der Präventionsdienst
der Polizei bietet im Bereich Service - Download sogar ein
kostenloses Verwaltungsprogramm für den PC an.
Einbruchsicherung ist ein Thema für Fachleute. Bei den Beratungsstellen der
Kriminalpolizei oder in entsprechender Literatur finden Sie hilfreiche Hinweise.
Weiterführende Literatur finden Sie auf der
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Weitere Informationen erhalten Sie auch von den
Beratungsstellen der
Polizei.