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Newsletter September ′07

Es ist soweit...
Der erste Newsletter von Fundbuero24 mit seinem verstärkten Redaktionsteam. Zukünftig werden wir Sie monatlich über interessante Themen rund um die Themen
  • Finden
  • Verlieren und
  • Sicherheit
informieren.

In diesem Newsletter lesen Sie:
In eigener Sache
Fundbuero24 hat sich einiges vorgenommen, um seinen Service für Bürger und Behörden noch weiter zu verbessern. So wurde das Redaktionsteam personell verstärkt, um noch schneller und umfangreicher informieren zu können. Auch das Entwicklerteam wurde vergrößert – lassen Sie sich überraschen!

Sicherheit
Ziel von Fundbuero24 war es immer zu helfen, Schäden durch Verlust, Diebstahl,... zu vermeiden oder zu lindern. Dazu wurde nun ein eigener Produktbereich gegründet: eFundo
Hier finden Sie zukünftig Produkte und Informationen zum Thema Sicherheit. Noch steht der Shop am Anfang, aber bereits heute finden Sie einige interessante Produkte, weitere kommen Tag für Tag dazu. Dazu arbeitet eFundo nicht nur mit renommieren Herstellern und Lieferanten zusammen, sondern wird auch eigene Produkte anbieten.

Sonderpreis
Ein Besuch des eFundo-Shops lohnt sich schon heute: Derzeit wird eine begrenzte Menge 2. Wahl-Fundbuero24-Schlüsselfinder abverkauft – zum Sonderpreis von 12,95 Euro (zzgl. 5,50 Euro Versandkostenpauschale)! Mit 10 Jahren Garantie!
(Das Angebot gilt, solange der Vorrat reicht)

Weitere Informationen:
Zum eFundo-Shop

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Verlorenes in Ebay entdeckt – was tun

Da staunt so mancher: Gerade noch verloren geglaubt, entdeckt so mancher Eigentümer sein Hab und Gut bei einer der Online-Auktionen. Doch die große Freude wird allzu oft getrübt, denn der Versuch an sein Eigentum zu gelangen, kann mitunter zum Rechtsstreit werden.

An einem verlorenen Gegenstand haben Sie in der Regel ein sechsmonatiges Eigentumsrecht. Fundbüro verwahren gefundene Gegenstände daher sechs Monate, bis sie vernichtet – oder versteigert werden. Ausnahmen gibt es auch: Eine Tüte Obst beispielsweise darf auch vorher schon auf dem Komposthaufen landen. Entdecken Sie Ihr Eigentum noch vor Ablauf der Sechsmonatsfrist bei einer Online-Auktion, so sollten Sie schnell handeln. Nehmen Sie direkt Kontakt zum Verkäufer auf und schildern Sie den Sachverhalt und fordern ihn zur Herausgabe auf. Weigert er, so bleibt Ihnen immer noch der Rechtsweg. Schwierig dürfte es werden, wenn Sie etwas weggeworfen haben und nun zurückhaben möchten – dann gilt der Gegenstand nicht mehr als Fundgegenstand.

Weitere Informationen:
Mehr zum Thema Fundrecht...
Versteigerungstermine...

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Tattoos für Fahrräder machen Dieben das Leben schwerer
Der ADFC ( Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club) macht Langfingern das Leben schwer. Das Prinzip ist sehr simple aber dennoch hat es eine große Wirkung: Mit einer Graviermaschine wird in den Rahmen des Fahrrads eine Codierung eingraviert. Jeder Code besteht aus einer einmaligen und persönlichen Ziffern, sowie einer Buchstabenkombination, die dem jeweiligen Eigentümer zu geordnet ist.
Fundämter und Polizei können so den Eigentümer eines Fahrrads schnell ermitteln und Diebe tun sich zukünftig schwerer, gestohlene Fahrräder zu veräußern.

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Vorsicht vor unseriösen Schlüsseldiensten

Die Verbraucherschützer warnen: Fast jeder hat sich schon mal in der Lage befunden, dass er den Schlüssel zu Hause vergessen oder verloren hat. Was nun, wenn man vor verschlossener Tür steht? Klar einen Schlüsseldienst beauftragen... doch Vorsicht, hier kann der Ärger erst richtig anfangen. Denn unseriöse Schlüsseldienste fordern den Kunden erheblich zur Kasse.

Jetzt guter Rat gefragt. Fundbuero24 hat Ihnen eine Reihe wichtiger Tipps zusammengestellt, wie Sie böse Überraschungen vermeiden können.

  • Beauftragen Sie möglichst einen Schlüsseldienst, der seinen Sitz am Wohnort hat und den Sie kennen.
  • Vorsicht bei Mehrwertdienstnummer (0900- ,0180- o. ä) angibt und von dem Sie keinen Straßenadresse haben.
  • Klären Sie schon im Telefongespräch die Kosten ab, möglichst unter Zeugen.
  • Wenn Sie sich über die Telefonauskunft einen Schlüsseldienst vermitteln lassen, bestehen Sie darauf, dass es sich um einen örtlichen Dienst handelt. Lassen Sie sich dann auch vor der Vermittlung den konkreten Firmennamen nennen.
  • Überlegen Sie, bevor Sie einen Schlüsseldienst beauftragen, ob es kostengünstigere Alternativen gibt. Aber bedenken Sie: Kommen Sie weiter, wenn Sie beispielsweise das Kellerfenster einschlagen? Oder vermeiden Sie Nachtzuschläge, in dem Sie eine Nacht bei Freunden verbringen. Selbst eine Übernachtung im Hotel kann Sie billiger kommen.
  • Wenn die Rechnung zu hoch ist (weil beispielsweise Ihrer Ansicht nach unnötige Leistungen erbracht wurden), sollten Sie sie zunächst nicht bezahlen – oder nur die Dinge, die unstrittig sind. Teilen Sie dem Handwerker mit, dass Sie erst zahlen, wenn Sie seine Forderungen geprüft haben. Heben Sie ausgetauschte Teile daher auf!
    Sollte er auf sofortige Bezahlung bestehen und die Wohnung auf Aufforderung nicht verlassen:
    Scheuen Sie sich nicht die Polizei zu rufen.
    Lassen Sie sich auch nicht zwingen zum Geldautomaten zu gehen, wenn Sie nicht genügend Bares im Haus haben.
  • Damit es erst gar nicht dazu kommt: Treffen Sie Vorkehrungen. Überlegen Sie, ob Sie nicht einer Person Ihres Vertrauens einen Schlüssel geben.

Weitere Informationen:
Der Fundbuero24-Schlüsselfinder...

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Briefkästen für Fundsachen

Um Findern den oftmals ungeliebten Weg zum Fundbüro zu ersparen, bietet die Stadt Wien ihren Bürgern einen interessanten Service: Die Briefkästen für Fundsachen. Nun bekommen diese „Briefkästen“ ein neues Design durch Herrn Luigi Blau, der 1993 Preisträger für Architektur in Wien war. Doch das neue Design hat auch den stolzen Preis: 50.000 Euro.

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Ausgabe Juli 2006



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